Träume und Astralereignis unterscheiden lernen

door-1781720_960_7201Ein überaus wichtiger Punkt ist zu verstehen, wo der Unterschied zwischen einem Traum und einer ausserkörperlichen Erfahrung liegt. Eine sehr gute Erklärung fand ich in dem Buch “Der Sphärenwanderer” von H.G Engel. Dort heißt es sinngemäß: Im Zustand der Ausserkörperlichkeit kann sich das Astralereignis mit materialisierenden Gedanken vermischen, wenn sich der Geist disziplinlos allen Gedanken hingibt. Ebenso kann ein Traum, der sich nur im “Gehirn” des Schlafenden abspielt, durch willentliche Beherschung der Gedanken in eine Astralwanderung übergehen, wenn der Schlafende zu einer Erfahrung bereit ist.

Aber wie kann man nun unterscheiden, was sich gerade abspielt (Traum oder Astralreise) Die Erläuterung, die H.G Engel hierzu von seinem Geistesführer erhält besagt dass man versuchen soll, etwas was man siehst – einen Gegenstand, Person oder Pflanze mit dem luziden erwachten Willen zu verändern. – Gelingt dies, so träumt man. – Kann man aber mit aller Willenskraft keinen Einfluss auf die Dinge nehmen, befindet man sich auf einer wirklich nicht-irdischen Ebene. – Man hat seinen Körper verlassen und wandert Astral. – Astralebenen sind Schöpfungen eines nichtirdischen Urhebers und somit nur mit dessen Zustimmung änderbar.

Der Traum dagegen ist eine eigene Gedankenschöpfung des Träumers und verändert sich mit dessen Gedanken. Allerdings kann jemand der in seinem Traum auf sich selbst aufmerksam wird und diesen Fortschritt erkennt auch auf eine Astraleebene wechseln.

Ich persönlich stelle immer wieder fest, dass der Übergang oft verschwommen ist und sich die Traumwirklichkeit mit der Astralebene vermischt. Hierbei ist die Methode, gezielt mit Willenskraft die Gegenstände und die Umgebung zu beeinflussen ein effektives Hilfsmittel.

2 thoughts on “Träume und Astralereignis unterscheiden lernen

  1. Guten Tag,
    so wie sie es jetzt beschrieben haben heißt, das wenn man träumt und die Traumwelt verändern kann oder einzelne Dinge ändern kann das es ein Traum ist und wenn man die Dinge oder die Welt nicht verändern kann, ist es eine Astralreise.
    Zitat:”Aber wie kann man nun unterscheiden, was sich gerade abspielt (Traum oder Astralreise) Die Erläuterung, die H.G Engel hierzu von seinem Geistesführer erhält besagt dass man versuchen soll, etwas was man siehst – einen Gegenstand, Person oder Pflanze mit dem luziden erwachten Willen zu verändern. – Gelingt dies, so träumt man. – Kann man aber mit aller Willenskraft keinen Einfluss auf die Dinge nehmen, befindet man sich auf einer wirklich nicht-irdischen Ebene. – Man hat seinen Körper verlassen und wandert Astral. – Astralebenen sind Schöpfungen eines nichtirdischen Urhebers und somit nur mit dessen Zustimmung änderbar.”
    So und jetzt meine Frage:
    Was ist wenn man einen “Alptraum” hat und es ist einem klar das der Alptraum quatscht ist, aber dennoch nicht so leicht aus dem “Alptraum” aufwachen kann, erst wenn sozusagen die “Szene” vorrüber ist. Zählt es als eine Astralreise? Da man die Alptraum Welt bzw. die Szene nicht beenden kann!

    Danke im vorraus auf ihre Antwort
    Mit freundlichen Grüßen
    Neugier

    1. Hallo Neugier,
      Danke für Die Frage! Ich versuche Sie zu beantworten..
      Ob dieser Alptraum eine Astralreise ist, kann ich nicht 100% sagen. Denke aber nicht unbedingt…
      Nicht jeder Traum den ich nicht verändern kann ist automatisch eine Astralreise. Grundvoraussetzung ist schon genügend Bewusstsein, um diesen z.B. diesen Test erfolgreich zu meistern. Wie Engel ja auch schreibt, vermischen sich diese Ebenen sehr leicht. Nach meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass es meist so ist, dass der Alptraum noch ein Traum ist. Ich selbst hatte schon oft Alpträume, die mir aber durch Ihre obskure Handlung eine Art Sprungbrett waren, um noch mehr Bewusstseinsklarheit aufzubauen und eine Astralreise einzuleiten. Ich konzentriere mich dann sofort auf einen Gegenstand. (mehrere gefühlte Sekunden nötig)
      Schwierig hierbei ist es den Gegenstand zu verändern und gleichzeitig bewusst zu bleiben und nicht von dem (sich ändernden) Gegenstand in das nächste Traumgeschehen zu driften. Hat man diesen Punkt überwunden, kann man aus dem Traum in eine Astralebene wechseln. Um sich dort längere Zeit aufzuhalten, ist aber wieder genügend Bewusstseinsklarheit nötig um nicht wieder in ein Traumgeschehen zu fallen. Der Übergang vom Traum zu Astralebene ist sehr leicht, umgekehrt aber genauso. Am besten ist es, wenn man es schafft direkt beim Einschlafen oder noch besser in der Aufwachphase Morgens in einen sogenannten Schwingungszustand zu gelangen und direkt in die Astralwelt wechseln kann. Bei diesem Übergang erledigen sich jegliche Zweifel, ob es ein Traum ist oder eine Astralreise. Nach solch einem Erlebnis wird es einem auch leichter Fallen den Unterschied zu verstehen. Dies setzt natürlich die unbeugsame Absicht und den Glauben voraus, “dass ich das auch kann” WICHTIG 🙂
      Ich habe jetzt natürlich mehr geschrieben als die Frage war, aber ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen!
      mit den besten Grüssen
      Joe

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